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Das hat MethodeUm unsere Ziel für das KonfiCamp zu erreichen haben wir folgende Grundsatzentscheidungen getroffen: Wir wollen auf gleicher Augenhöhe zusammenarbeiten:Gemeinde mit Gemeinde, das Evangelische Jugendwerk mit den Gemeinden, die Ehrenamtlichen mit den Hauptamtlichen. Gemeindepfarrerin oder –pfarrer nehmen am Camp teildamit das Camp in der Gemeinde fest verankert wird und der direkte Zusammenhang mit der Konfirmation erhalten bleibt. Wenn aber z. B. einem älteren Kollegen die Teilnahme nicht zugemutet werden kann, kann er auch durch den Gemeindediakon oder die –diakonin vertreten werden, vorausgesetzt er oder sie begleiten auch nach dem Camp den Unterricht und sind maßgeblich in die Konfirmation mit eingebunden. Wir legen unsere Kompetenzen zusammen:Die Pfarrer ihre theologische und gemeindepädagogische Kompetenz, die Referenten des Evangelisches Jugendwerks ihre pädagogischen Kompetenzen und ihre Erfahrung in der Durchführung von Freizeiten und anderen Großprojekten und spezielle Kompetenzen und Begabungen von Ehrenamtlichen im technischen, hauswirtschaftlichen kreativen und künstlerischen Bereich. Außerdem arbeiten wir mit den Johannitern und Mitarbeitern des Roten Kreuz zusammen. Größe und Nähe spürenDa wir beides wollen, den Rausch der Großveranstaltung und die persönliche Nähe der Gemeindegruppe, erscheinen uns Gemeindedörfer um einen zentralen Platz herum als die angemessene Form für unser Camp. Jeder Jugendliche, der mitfahren will, soll auch mitfahren können.Der Preis soll daher möglichst günstig sein. Durch die zusätzliche Einrichtung eines Sozialfonds sollen soziale Härten ausgeglichen werden. Für die Themeneinheiten sind die Gemeinden zuständigAlle arbeiten nach dem gleichen Plan. Abweichungen betreffen die Einzelheiten. Für das Rahmenprogramm und die Organisation des Camps übernimmt das Evangelisches Jugendwerk die Federführung.
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